I don’t want to be a hero. / Das Mitarbeiterfest der Sparkasse Leipzig

Freitag Abend, es regnet, Rumgammelstimmung macht sich breit, es ist 22 Uhr. Dann die Nachricht: »Leute, wir kommen auf das Mitarbeiterfest der Sparkasse Leipzig.« Man traut seinen Ohren kaum und denkt: »Ok, das ist ziemlich cool aber es schifft wie nüscht.« Glücklicherweise kann man auf seine Mitbewohner zählen: Mitbewohnerin #1 wagt es todesmutig, Mitbewohner #2 nach seinem Auto zu fragen und siehe da: kein Problem. Das erste Mal Automatikauto fahren. Nachts durch Leipzig, alle Umleitungen mitnehmen, die es gibt, weil man die Ausfahrt verpasst hat. Und noch eine. Und dann noch eine. Sich mehr oder weniger geplant verfahren und Leipzig bei Nacht aus dem merkwürdig leisen Automatikauto heraus ansehen. Und dann, nach einer todesmutigen Stop-and-go-Tour, die niemandem das Leben sondern nur ein paar Nerven gekostet hat: Ankunft.

Zur Partyaction selbst will ich gar nicht viel schreiben. Dazu äußert sich Annabelle sicher bald. Nur so viel sei bereits gesagt: Es war toll und ich bin froh, Menschen zu kennen, mit denen ein solcher Abend so viel Spaß macht. Man kann sagen, sie sind eine sichere Bank.

Höhö.

Höhö.

Hö.

Sichere Bank. Verstehter? Weil die … und die Leute … und die Sparkasse … Ja. Gut. Danke, Martin.

Das Schlusswort bekommt Sachsens schönste und kompetenteste Sparkassenmitarbeiterin Antje aus Delitzsch:

 

Bis zum nächsten Mal dann und vielen Dank für das viele Bier, Sparkasse Leipzig.
– Euer Mike aus Rackwitz.

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